Leipzig, Innere Nordvorstadt: Plan von 1943

Die Innere Nordvorstadt von Leipzig ist ein kleineres Gebiet zwischen dem Hauptbahnhof und dem wesentlich größeren Stadtteil Zentrum-Nordwest mit Leipzig-Gohlis im Norden. Eine der Straßenbahnhaltestellen, Park und Kirche am Nordplatz (Linie 12) markiert ungefähr die Mitte des Wohngebietes.

Giebichenstein

"Geh weg vom Stein! Dein Leben ist mein kommst nimmer heim!"

Giebichenstein (auch "Giebichensteinviertel") ist seit 1900 ein Stadtteil im Norden von Halle (Saale) am Ostufer der Saale.

Die Gemeinde Großpösna im sächsischen Landkreis Leipzig gehört im besten Sinne zum Speckgürtel von Leipzig. Die südöstlich von Leipzig gelegene Ortschaft liegt ganz in der Nähe des Störmthaler Sees, ein Teil der Leipziger Seenlandschaft.

Wohnen in der Wolfgang-Heinze-Str. in Connewitz

In der Zeit der frühen Besiedelung war Connewitz eine Weide für die Arbeitstiere, heute ist es Treffpunkt der vielschichtigen Leipziger Kultur. Ein Großteil der 14.000 Einwohner wird von den Studenten der Buchstadt gestellt. Dementsprechend offen präsentiert sich dieses Viertel mit Szenenkneipen, Kunstgalerien, Programmkinos sowie exquisiten Boutiquen.

Immer am Elbufer lang nach Pieschen.

Rechtselbisch gelegen - auf dem Weg von der Innenstadt nach Coswig, Radebeul und Meißen also rechterhand: Seit 1890 ist nicht mehr Altpieschen, sondern die Bürgerstraße samt ihren Seitenstraßen Zentrum des Stadtteils.

Der Stadtteil Sellerhausen-Stünz liegt etwa 3 km östlich des Stadtzentrums von Leipzig. Dieser Stadtteil wird von den Stadtteilen Schönefeld im Norden, Paunsdorf im Osten, Anger-Crottendorf im Süden und Volkmarsdorf im Westen eingerahmt.

Eingerahmt von Gohlis-Süd und vom grünen Vorort Wahren, führte Möckern lange Zeit ein Mauerblümchendasein.

Blick über Reudnitz Richtung Innenstadt

Reudnitz liegt im südöstlichen Leipzig, unmittelbar an das Leipziger Stadtzentrum angrenzend.

Im Völkerschlachtdenkmal

Stötteritz liegt im Südosten Leipzigs. In null Komma nichts ist man in der Innenstadt.

Jena-Cospeda, auf dem Weg nach Closewitz

Cospeda wurde erstmals urkundlich im Jahre 1259 erwähnt. Der Ortsname geht auf das altslawische „gospoda“ zurück, welches Herberge bedeutet. Zunächst war das Dorf Sitz der Adelsfamilie von Cossibode (auch Kossbode oder Kossweda) und wurde im Jahr 1359 an das Zisterzienserinnenkloster in Jena verkauft. Das ist aber vielleicht eher für einen örtlichen Heimatkundler von Interesse.

Schönefeld ist aus allen Himmelsrichtungen nur über Brücken zu erreichen.

Blick Richtung Innenstadt

Das Rosental ist eine der beliebtesten historischen Parkanlagen in Leipzig. August der Starke, der ab 1694 in Sachsen regierte, wollte sich an dieser Stelle ein Schloss errichten. Das hat nicht so funkioniert; von der unbebaut gebliebenen Wiese aus sind daher heute sechs Sichtachsen zu bewundern.

Leipzig Thonberg, Deutsche Nationalbibliothek

Thonberg liegt im südöstlichen Leipzig, vielleicht zweieinhalb Kilometer vom Leipziger Stadtzentrum und seinen Attraktionen entfernt. 1992 wurde Thonberg mit Reudnitz zum Stadtteil Reudnitz-Thonberg zusammengefasst. Für Leipziger ist aber Reudnitz immer noch etwas anderes als Thonberg.

Der Leipziger Stadtteil Mockau liegt nordöstlich vom Zentrum aus gesehen. Im Grunde schließt er sich direkt an das Zentrum an. Die Mockauer Str. z. B. beginnt hinter der Berliner Brücke, die noch zur City zu zählen ist.

Wir organisieren das!