Berlin, Bode-Museeum, Treppenhaus

Treppenhäuser und Hausflure sind Gemeinschaftsräume und können von allen genutzt werden. Mieter dürfen sie nutzen, soweit Mitbewohner nicht beeinträchtigt werden. Im Hausflur dürfen Mieter sogar Holzfiguren und Blumenkübel aufstellen, soweit andere Hausbewohner hierdurch nicht gestört werden.

An der Wohnungstür dürfen Mieter beispielsweise auch Oster-, Weihnachtsschmuck oder ähnliches anbringen.

Nicht in den Hausflur gehören dagegen: Getränkekästen, Müllbehälter, Wäschetruhen oder kleine Schränke. Ausnahme: Nachbarn werden durch das Kleinmobiliar, beispielsweise im obersten Stock des Hauses, nicht gestört.

Im Eingangsbereich eines Miethauses dürfen Kinderwagen abgestellt werden, zumindest so lange es hierdurch nicht zu erheblichen Belästigungen anderer Bewohner kommt und solange der Fluchtweg frei ist. Ähnliches gilt für Rollstühle. Auch sie dürfen im Flur stehen. Ein Fahrrad darf hingegen nicht hier abgestellt werden.

Der Vermieter ist dafür verantwortlich, dass die Mieter das Treppenhaus und den Flur ohne Gefahr nutzen können. Das Treppengeländer muss stabil sein und die Beleuchtung muss einwandfrei funktionieren. Treppenstufen dürfen nicht glatt sein, um eine Sturzgefahr zu vermeiden.

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