Diagramm nach Bundesländern

Noch vor fünf Jahren war die Bundesrepublik, im EU-Vergleich - im Mittelfeld bei den Nebenkosten beim Erwerb eines Grundstückes zu finden.

Damals zahlte ein Grundstückskäufer um die 4,2 % vom Kaufpreis Nebenskosten (ohne Makler) für Gebühren, Grunderwerbsteuer, Notar usw. Kam ein Makler hinzu, waren noch bis zu 7,14 % hinzuzurechnen. Die Bundesländer haben in den letzten fünf Jahren die Grunderwerbsteuer insgesamt 26 Mal erhöht. Von der ersten Erhöhung auf 3,5 % (2006) geht es hinauf auf bis zu 6,5 % im Saarland, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen, neuerdings auch Brandenburg. Abhängig vom Bundesland dürfen Grundstückskäufer über alles mit mehr als 10 % Kaufnebenkosten rechnen. Das ist nun ein Höchstwert in Europa. Bis 2006 lag die Grunderwerbsteuer noch bei 2 %.

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