Im südwestlichen Grenzgebiet des Regierungsbezirks Oberfranken, zwölf Kilometer östlich der Universitätsstadt Erlangen, liegt am Fuße des 548 m hohen Hetzlas (Ausläufer der Fränkischen Schweiz) der Markt Neunkirchen am Brand.

Landschaftlich wird das Gebiet vom Hetzlaser Berg und dem Lindelberg geprägt. Diese Randberge der Fränkischen Schweiz gehören größtenteils zum Gemeindegebiet des Marktes Neunkirchen am Brand. Sie bilden - aus Erlangen kommend - den Beginn der beliebten Erholungsregion, weshalb sich Neunkirchen auch als "Tor zur Fränkischen Schweiz" bezeichnen darf. In nur wenigen Fahrminuten kann ein landschaftlich herrliches Gebiet erreicht werden. Mit seinen Felsen, Burgen, Höhlen und romantischen Dörfern ist es ein beliebtes Urlaubs- und Naherholungsgebiet. Von seiner allerschönsten Seite zeigt sich die Umgebung Neunkirchens und seiner Ortsteile im Frühling zur Zeit der Obstblüte, vor allem der Kirsche. Der Kontrast der unzähligen weißen Bäume auf dem frischen Grün ist unbeschreiblich.

Der Markt Neunkirchen am Brand ist nach der Stadt Forchheim die größte Kommune im Landkreis. Seine Lage im Ballungsraum Nürnberg - Fürth - Erlangen führte in den letzten Dekaden zu einer überdurchschnittlichen Siedlungsentwicklung.

Eine gute Anbindung an die Autobahnen ist gegeben. In wenigen Minuten erreicht man die A73 (Bamberg/Nürnberg), die A9 (Berlin/München) und die A3 (Würzburg/Regensburg). Der nächste Bahnhof ist Erlangen, mit ausreichend Anschlüssen der Regionalbahn und ICE. Der nächstgelegene Flughafen ist Nürnberg, welcher in 20 Minuten erreicht ist.

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