Jena-Cospeda, auf dem Weg nach Closewitz

Cospeda wurde erstmals urkundlich im Jahre 1259 erwähnt. Der Ortsname geht auf das altslawische „gospoda“ zurück, welches Herberge bedeutet. Zunächst war das Dorf Sitz der Adelsfamilie von Cossibode (auch Kossbode oder Kossweda) und wurde im Jahr 1359 an das Zisterzienserinnenkloster in Jena verkauft. Das ist aber vielleicht eher für einen örtlichen Heimatkundler von Interesse.

Schönefeld ist aus allen Himmelsrichtungen nur über Brücken zu erreichen.

Blick Richtung Innenstadt

Das Rosental ist eine der beliebtesten historischen Parkanlagen in Leipzig. August der Starke, der ab 1694 in Sachsen regierte, wollte sich an dieser Stelle ein Schloss errichten. Das hat nicht so funkioniert; von der unbebaut gebliebenen Wiese aus sind daher heute sechs Sichtachsen zu bewundern.

Leipzig Thonberg, Deutsche Nationalbibliothek

Thonberg liegt im südöstlichen Leipzig, vielleicht zweieinhalb Kilometer vom Leipziger Stadtzentrum und seinen Attraktionen entfernt. 1992 wurde Thonberg mit Reudnitz zum Stadtteil Reudnitz-Thonberg zusammengefasst. Für Leipziger ist aber Reudnitz immer noch etwas anderes als Thonberg.

Der Leipziger Stadtteil Mockau liegt nordöstlich vom Zentrum aus gesehen. Im Grunde schließt er sich direkt an das Zentrum an. Die Mockauer Str. z. B. beginnt hinter der Berliner Brücke, die noch zur City zu zählen ist.

Blick über Plagwitz, Karl-Heine-Straße

Karl-Heine-Boulevard - das ist wohl eher eine sehr junge volkstümliche Bezeichnung für einen Teil der Leipziger Karl-Heine-Straße, die sich in der gesamten Länge vom Clara-Zetkin-Park (ab dem Ende der Käthe-Kollwitz-Str.) in den Leipziger Westen erstreckt.

Plagwitz, Blick von der Industriestraße zur Baumwollspinnerei

Der Leipziger Stadtteil Plagwitz liegt zirka zwei Kilometer entfernt von der Innenstadt im Stadtbezirk West. Das Areal erstreckt sich über den Stadtteil Alt-Lindenau bis hin zu den gründerzeitlichen Wohngebieten des Stadtteils Plagwitz.

Der Zwickauer Stadtteil Pölbitz erlebte in den letzten Jahren einen großen Aufschwung, der nach reger Bautätigkeit und umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in deutlichem Zuzug der Zwickauer in diese nördliche Wohngegend abzulesen ist. Zahlreiche modernisierte Jugendstilgebäude und denkmalgeschützte Immobilien prägen heute das Bild von Pölbitz.

Teil einer Handzeichnung aus 1756, da war im Norden noch keine Vorstadt

Die Zwickauer Nordvorstadt ist ein Teil der Gemarkung Zwickau. Im Norden grenzt die Nordvorstadt an den Stadtteil Pölbitz, mit dem sie baulich verbunden ist.

Wir organisieren das!